Die Stimme ist ein sensibles und wertvolles Instrument, in ihr drücken sich unsere Persönlichkeit und unsere Stimmung aus.

Atmen

Atmen

In meiner Arbeit mit der Stimme geht es darum, auf kreative Weise Zugänge zu öffnen und Spielräume zu entdecken. Dadurch entwickelt sich ein natürlicher und lockerer Umgang mit unserem ureigenen Instrument Stimme.

Der Atem ist die Grundlage allen Seins,  auf ihm baut alles Lebendige auf. Deshalb lege ich viel Wert auf das wache Wahrnehmen unseres Atems. Wie atme ich, wohin atme ich, wie hängen Atem, Körper und Stimme zusammen. 


Die bipolare Atemtypenlehre nach Erich Wilk erschließt individuelle Klangräume und führt zu einem befreiten Sprechen, Singen, Atmen und Klingen.

Singen Klingen

Singen + Klingen

Mein stimmtherapeutischer Ansatz betrachtet die Stimme nicht nur auf funktionaler Ebene, sondern verfolgt einen ganzheitlichen Blick

 

Singen ist weit mehr als das Produzieren von Tönen. Singen ist Lebenskraft, persönlicher Ausdruck, Leidenschaft und Freude. Das alles darf über unser Instrument hörbar werden. Ich darf mich finden in meinem ganz eigenen Klang. Das ist ein Weg zu dem, was mich ausmacht.

 

Die Kunst des Singens in Liedern und Literatur steht dabei in einem natürlichen Zusammenspiel von Technik und dem individuellen Timbre jeder Stimme.

Sprechen

Sprechen

Gelungenes Sprechen, egal ob als  Privatperson, Vielsprecher oder beim Führen von Gruppen, wird erreicht , wenn der ganze Körper mit ins Spiel kommt.

Zuerst erarbeiten wir eine differenzierte Stimmanamnese, dann gibt es Übungen für die einzelnen Bereiche der Stimme. 

 Daraus ergibt sich eine nachhaltige Sicherheit in der Stimmqualität und im Auftreten vor Gruppen. In diesem Prozess findet jeder zu seiner individuellen Ausdruckskraft und natürlicher Ausstrahlung.

 

Somatic Experiencing, Traumatherapie nach Peter Levin, integriere ich in meine Arbeit mit Atem, Körper, Stimme.


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